Berichte

Ein kleiner Auszug der Aktivitäten -
die dazugeghörigen Fotos finden Sie im

/fotoalben


Sonntag, 24. September 2017 - Nostalgie-Ausfahrt in Grüningen

Bei strahlendem Wetter begrüsst der OK-Präsident Walter Wolf um 09.30 Uhr die Teilnehmer der Nostalgie-Fahrt. Zum ersten Mal wird die Nostalgie-Fahrt im Zürcher Oberland durchgeführt. Start ist im Zentrum von Grüningen. Einige neugierige Grüninger Bewohner sehen sich dieses Ereignis gespannt an. Pünktlich um 10 Uhr fahren die 18 Gespanne nacheinander ab. Von einem Landauer aus dem Jahre 1900 über Wagonette, Doktorchaise, Break ist alles dabei. Die Pferde, aber auch die Kutschenfahrer und Beifahrer sind vom feinsten herausgeputzt. Die Route führt durch das wunderschöne Zürcher Oberland. Im Schritt fahren die 18 Gespanne durch Grüningen. Die Fahrt führt zum Giessen-Weiher, über den Lützelsee nach Hombrechtikon. In Hombrechtikon beim wunderschönen „Stygelweiher“ gibt es einen prächtigen Apéro. Der Apéro besteht aus wunderschön hergerichteten Käseplatten, Grüninger Weisswein sowie frisch gebackener Speckzopf! Nach dem reichhaltigen Apéro geht die Fahrt weiter über den Stäfner Wald zur Waldhütte Widenbad in Männedorf. Die Pferde werden ausgespannt und mit nährstoffreichem Heu sowie frischem Wasser verpflegt. Nachdem die Pferde verpflegt wurden, werden die 77 Teilnehmer mit einem feinen Menü vom Restaurant Widenbad in Männedorf verköstigt. Die Gäste sind sichtlich zufrieden und geniessen das wunderbare, sonnige Herbstwetter. Die Stimmung ist hervorragend. Am späteren Nachmittag machen sich die 18 Gespanne wieder auf den Heimweg. Die erste Nostalgie-Fahrt des Zürcher Oberlands war ein voller Erfolg! Walter Wolf dankt den Teilnehmern, den zahlreichen Helfern sowie dem OK bestehend aus Maya Hahn, Chiara Holdener und Oliver Künzli. 




25. - 27.Mai 2017 – Tänikon/TG
Mit Stil und Tradition durch den schönen Thurgau
Der vor 2 Jahren gegründete Verein Passion Pferd & Wagen hat über das Auffahrt Wochenende einen 3-tägigen Wohlfühlanlass durchgeführt. 26 Gespanne aus der ganzen Schweiz haben den Weg in den Hinterthurgau unter die Räder genommen und den Mostindien Tours vom 25. - 27.Mai in Tänikon bei schönstem Wetter die Ehre erwiesen.
5- und 4-spänner, Tandem, 2-, und 1-spänner Kutschen schlossen sich den 3 hervorragend organisierten Ausfahrten mit jeweils längerem Mittagshalt an, alle kleideten sich passend zu Ihren Kutschen, putzen die Pferde auf’s sauberste und fuhren in Ihren schönsten Geschirren und auf Hochglanz polierten Gefährten zur Freude von Zuschauern, der Organisatoren, aber auch für sich selbst und die mitfahrenden Traditions- Kutschen-Liebhabern. Durch die gemeinsame Stallung welche auf dem Areal Agroscope in Tänikon errichtet werden durfte, kam die Kameradschaft mit vielen interessanten Gesprächen rund um die Traditionsfahrerei nicht zu kurz. Freundschaften wurden vertieft und Wissenswertes ausgetauscht.
Dem Organisator Edwin Bürge und seiner Familie sei ein grosser Dank ausgesprochen. Nicht nur die tollen Strecken, bestens ausgeschildert welche wir an 3 Tagen befahren durften, auch die bestens organisierten Mittagspausen, das kulinarische Verwöhnprogramm, die Festwirtschaft beim Agroscope, die tolle Beherbergung unserer Pferde – einfach das ganze Paket machte die Teilnahme für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis und zum Wohlfühlanlass.                                     
Jacqueline Eichenberger
Folgende Links führen zu den Fotos:



https://myalbum.com/album/x04pWemKMko2





11. Oktober 2015 – CIAT Lissago

Albert Sporrädli gewinnt in Lissago IT

Vier Schweizer Einspänner-Gespanne platzierten sich am internationalen Traditionsturnier in Lissago bei Varese in den ersten sechs Rängen. Auf dem Resort-Gelände des Italienischen Spitzenfahrers Francesco Aletti Montano waren 26 extravagante und gestylte Gespanne aus Italien, Amerika und der Schweiz am Start. „Alles vom Feinsten“, schwärmte Albert Sporrädli nach seinem Sieg bei den Einspännern. Die Stallungen, die Region Lombardei, das Wetter und natürlich das italienische Temperament stimmten an diesem Tag.
Die Prüfungen begannen mit einer Präsentation am Sonntagmorgen. Drei  internationale Richter vergaben Noten für den Gesamteindruck, die Pferde, die Geschirre, den Wagen und die Personen. Später führte ein 12 Kilometer langer Routier durch zwei Dörfer und entlang dem Lago di Varese. Die vielen Fahrer der stilvollen Equipagen respektierten dabei nicht nur das Tempo und die Postenaufgaben sondern vielmehr die steilen und schrägen Passagen. Viele Wagen hatten nur eine Handbremse oder in vereinzelten Fällen gar keine Bremse. Dies verlangte Vertrauen in die Pferde und Gefühl in der Hand.
Am Nachmittag stellten die Fahrer ihr exaktes Fahren unter Beweis. Auf dem Rennbahn-Nebenplatz führte der Parcours durch 18 Kegelpaare. Dabei trennte sich endgültig die Spreu vom Weizen. Viele Fahrer hatten Mühe mit der Linie und der verlangten Geschwindigkeit. Während Albert Sporrädli, Ruth Wunderlin-Messmer und Marco Angeretti die Aufgaben fast problemlos lösten, vergab Ivo Fibioli einen Rang unter den ersten drei. Mit Glanz und Gloria inszenierten die italienischen Veranstalter den Schluss der Veranstaltung mit einer ausgedehnten Siegerehrung.

Rangliste Einspänner
  1. Sporrädli Albert                         SUI      15.5
  2. Goldoni Edgardo                       ITA      23.0
  3. Wunderlin-Messmer Ruth      SUI      28.17
  4. Angeretti Marco                        SUI      33.28
  5. Mino Doriana                            ITA      43.17
  6. Fibioli Ivo                                   SUI      45.35

Rangliste Zweispänner
  1. Erri Fiorenzo                           ITA      24.0
  2. Pedrazzini Paola                     ITA      33.25
  3. Lenarduzzi Andrea                 ITA      36.33

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23.06.2015

Resultate des Concorso Internationale d'Attacchi di Traditione in Venaria Reale,

welcher das letzte Wochenende in Veneria Reale bei Turin stattfand.
Bei Schönstem Wetter und königlichster Kulisse haben 44 Gespanne an diesem Wettbewerb teilgenommen.
Am Sonntag war zusätzlich noch eine Richterausbildung der AIAT mit einigen Gespannen auf demselben Areal durchgeführt worden. Auf der Homepage der Gruppoitalianoattacchi werden in nächster Zeit auch noch Fotos hochgeladen 

http://www.gruppoitalianoattacchi.it

Edwin Bürge
Langacker
99553 Bettwiesen

edwin.buerge@pferdundwagen.ch

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Goldene Peitsche für Daniel Würgler

Anlässlich der Feier zum 40-jährigen Bestehen des französischen Fahrclub AFA (Association Française d’Attelage) auf der Pferderennbahn in Compiègne wurde Daniel Würgler mit der goldenen Peitsche (fouet d’or) ausgezeichnet. ATA-Präsident Baron Christian de Langlade ehrte damit den Baselbieter für seine grossen Leistungen im Fahrsport, bei  der Wahrung und Pflege der Fahrkultur und für den Einsatz als Gotthard-Postillion. Daniel Würgler strahlte bei der Ehrung über das ganze Gesicht und sagte nur kurz: „Ich freue mich riesig über diese Auszeichnung.“ Sein Talent als Entertainer bewies er dann anschliessend, als er zum Lied „Der letzte Postillion vom Gotthard“ anstimmte.

Seit 26 Jahren Gotthard Postillion

Bereits vor der Jubiläumsversammlung beeindruckte Daniel Würgler während der Ausfahrt zusammen mit stilechten Gespannen aus Frankreich, Luxemburg, Belgien und Holland die anwesenden Freunde des Traditionsfahrens. Eine einzigartige Stimmung herrschte, als die fünf Schimmel mit dem Schweizer Postwagen die kaiserlichen Stallungen verliessen und im schneidigen Trab mit akustischer Unterstützung durch Halsgeschelle und Posthorn-Signale die Strecke durch den herrlichen Park in Angriff nahmen. Auch Rolf Albertin, der Inhaber der Historischen Reisepost AG freute sich an diesem Tag über die Ehrung und die Einladung nach Frankreich. Vor 26 Jahren rief er die Gottahrd Reisepost wieder ins Leben und fand mit Daniel Würgler einen ausgezeichneten Postillion.

Andres Furger schwärmte aus alten Zeiten

Nach der Ausfahrt trafen sich die Gäste auf der Rennbahn in Compiègne, wo Präsident Baron Christian de Langlade die zahlreichen Teilnehmer durch das Abendprogramm führte. Zunächst stellte Jean-Louis Libourel interessante Reisewagen vor. Später war es Andres Furger, der typische Schweizer Wagen auf grossen Bildern präsentierte und eine Fahrt im Bergpostwagen vor 150 Jahren über den Gotthardpass auf lebendige Art schilderte.

Zum Abschluss fuhren die Gespanne am Sonntag in einer langen Fahrt durch den Park von Compiègne, unterbrochen durch ein malerisches Picknick in einer Lichtung.

 


Text:            Werner Schönenberger

Foto:            Andres Furger 


 
Werner Schönenberger – Mühlestrasse 12 – 9532 Rickenbach – 076 331 95 00

9. Juni 2013: Wunderschöner CIAT in Villa Manin, Italien

Am 9. Juni fand in der Villa Manin das erste  internationale Traditionsturnier mit 26 Teilnehmern statt, an dem auch 5 Gespanne aus der Schweiz mitfuhren. Die Villa liegt im Friaul, etwa 30 km von Udine, also etwa halbwegs zwischen Venedig und Triest. Die Villa Manin ist vom letzten Dogen  von Venedig gebaut worden und entsprechend prächtig ist denn auch dieser Ort angelegt. Der Concours fand innerhalb der Palastanlage statt. Man muss sich ein ovaler Platz von der Grösse einiger Fussballfelder vorstellen. Auf der einen Seite steht der Palast, die ganze restliche Begrenzung des Platzes sind gerundete Säulengalerien, ein grossartiges Gefühl in dieser prunkvollen Umgebung vor zahlreichem Publikum aufzufahren. Sowohl die Präsentation als auch der Hindernisparcours und die Siegerehrung fanden in diesem Rahmen statt. Und dazwischen konnte man auf einer wunderschönen Ausfahrt mit fünf Hindernissen die Gegend bewundern. Der grösste Teil wurde auf Feldwegen gefahren, nur am Anfang führte dir Strecke geradewegs durch das Zentrum der nahegelegenen Kleinstadt  Codroipo, deren Einwohner offensichtlich Freude an unsern Gespannen hatten.

Organisiert war der Anlass fast perfekt, die Stallungen waren direkt ausserhalb des Platzes und das Galadiner, das am Samstagabend in einem Restaurant serviert wurde, das in einer der Säulengalerien des Palastes untergebracht war, war schlichtweg fantastisch.  Wirklich ein Turnier der Superlative und auch die Leistungen der Schweizer Fahrer waren ausgezeichnet. Christian Mettler – einmal mehr – gewann sowohl die Zweispänner Prüfung als auch die Gesamtwertung, Giorgio Balzaretti wurde bei den Zweispännern Zweiter und Elio Campagna bei den Einspännern ebenfalls Zweiter.

Heiner Staub

Bericht, Resultate und Bilder auf
http://tradizioneattacchi.eu/c.i.a.t-manin.html

Erfolg für die 4. Ausgabe des Internationalen Traditionsturniers in Lostallo

Trotz der widrigen Wetterbedingungen fand am 28. April 2013 in Lostallo das 4. Internationale Traditionsturnier statt. Über dreissig Ein-, Zwei- und Vierspänner präsentierten sich am Morgen den drei Richtern Erhard Schneider (CH), Giuseppe del Grande (ITA) und Toni Bauer (D). Anschliessend ging es auf die 17 km Fahrt, die dieses Jahr mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 11 km/h zurückgelegt werden musste. Darin eingeschlossen waren die 5 Hindernisse. Es ging auf den üblichen Wegen entlang der Moesa bis Leggia und zurück. Und am Nachmittag fand dann der dritte Teil statt, der Hindernis-Parcours, auf der historischen Wiese Centena, am Dorfrand von Lostallo direkt vor den Grotti. Trotz der widrigen Wetterbedingungen und andere Veranstaltungen zur gleichen Zeit wurde der Wettbewerb von einem zahlreichen Publikum verfolgt. Das war durchaus auch ein Erfolg des Organisationskomitees unter der Leitung von Christian Mettler. Die Logistik klappte ausgezeichnet und einmal mehr waren der Grossteil der örtlichen Vereine in die Organisation involviert, was sicher auch zum Erfolg des Turniers beitrug.

Es war eine interessante Mischung der verschiedensten Wagentypen. Eröffnet wurde der Wettkampf mit einem Freizeitwagen, gefolgt von Berner Wägeli, Klappbreak, Achenbach-Jagdwagen, Stanhope Phaeton, eine neue Summercoach der auf grosses Interesse stiess, und dann Spider, ein englischer Landauer und ein Doktorwagen. Abgeschlossen wurde die Reihe mit einem Tandem Cart, einer Wagonette und einem kleinen Gig.

Bericht von Lino Sucetti, bearbeitet von Heiner Staub
 
Weitere Informationen, Resultate, Bilder und Film unter
http://ciatlostallo.jimdo.com/.

Concours International d’Attelage de Tradition Cuts (FRA) 25./26. Mai

Schweizer Traditionsfahrer glänzten  in Cuts                                        

Am europaweit bestbesetzten Fahrturnier der Traditionsfahrer in Cuts (FRA) glänzte nicht nur der Lack auf den Kutschen und Geschirren, auch die sechs Schweizer Gespanne setzten Glanzpunkte. Am Samstagnachmittag versuchte sich jedes der 57 Gespanne ins beste Licht zu setzen. Die drei  internationalen Richter beurteilten aber nicht immer ganz transparent und sorgten in einzelnen Fällen auch für Enttäuschungen. In der Schweizer Delegation wurde das Gespann von Kutschenexperte Andres Furger in der Präsentation am besten bewertet. Bei den Einspännern freute sich Heiner Staub mit seinem jungen Freiberger Fuchs über den zweiten Rang. Albert Sporrädli startete erstmals in Cuts und überraschte gleich dahinter als Drittplatzierter. Die weit routiniertere Christa Schärer-Buppacher holte im Routier ungewohnt viele Strafpunkte und konnte sich später aber über den Sieg im Hindernisfahren freuen. Im Feld der Zweispänner startete Andres Furger erstmals mit zwei jungen argentinischen Hackneys. Die unerfahrenen Pferde machten ihre Arbeit bis auf das Hindernisfahren gut. Im Feld der sechs Vierspänner waren mit Jürg Stettler und Edwin Bürge-Sutter zwei Schweizer Gespanne vertreten. Beide überraschten mit ihrer Leistung. Edwin Bürge hatte mit seinem Gala-Landauer die wohl längste und schwerste Kutsche angespannt. Dies forderte auch von den Pferden mehr Kraft. „Die  geforderte Durchschnittsgeschwindigkeit von 13 Stundenkilometern auf der 15 Kilometer langen Strecke sind schon extrem hoch“, meinte er vor dem Start zum Routier. Beide Gespanne begeisterten das Publikum in Cuts nicht nur mit Schönheit und Eleganz sondern auch mit sportlichen Leistungen im Hindernisparcours. Grosse Freude herrschte bei Jürg Stettler, als er als Sieger ausgerufen wurde. Doch nach der Siegerehrung wehrte sich der Franzose Arnaud Gritti wegen Auswertungsunstimmigkeiten mit Erfolg und bekam nachträglich noch den Sieg zugesprochen. 

Werner Schönenberger

Weitere Informationen und Resultate auf
http://www.aiat-driving.net/.

Cuts 2013

18. Bucheggberg-Rundfahrt,  20. Mai 2013 ‒ Pfingstmontag

http://www.fvnl.ch/index.php?id=333
 

1. Traditionsfahrt durch Basel, 12.05.2013

Am heutigen Muttertag fand anlässlich des Fahrturniers auf dem "Schänzli" in Basel die
1. Traditionsfahrt durch die schöne Stadt Basel statt.
Pünktlich um 8 Uhr morgens bei durchaus kühlen Temperaturen trafen sich die Anhänger des Traditionsfahrens auf dem Schänzli zur Fahrerbesprechung, um 10 Uhr, angeführt von Heinz Wohlgemuth, ihre Fahrt durch Basel anzutreten. Die Strecke führte durch das noble Quartier Gellert über die Aeschenvorstadt, die Freie Strasse hinunter auf den Barfüsserplatz, wo den Aktiven und ihren Gästen ein Apéro serviert wurde. Zahlreiche Zuschauer, sowohl Basler wie auch Touristen aus aller Welt, nahmen regen Anteil an der noch nie dagewesenen Attraktion. Über den Bankverein führte die Route zu St. Alban an den Rhein hinunter, weiter nach Brüglingen in den Merian Park, wo ein erneuter kurzer Halt vor dem Kutschenmuseum eingelegt wurde. Wer wollte, konnte sich mit einem heissen Tee gegen den Eisheiligen Pankratius wehren. Die Fahrt durch die Grün 80 war eine absolute Premiere. Der Abschluss der Rundfahrt wurde mit der Präsentation der Gespanne durch Erhard Schneider vervollkommnet.
Wir danken dem Reiterclub Schänzli beider Basel für die Organisation und hoffen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr. Die ersten Eindrücke der Fahrt finden Sie bereits im Fotoalbum.

Bericht von der 7. ordentlichen Generalversammlung vom 20. April 2013

diverse Fotos 2013

Erfolg der Schweizer Traditionsfahrer am CIAT in Cuts 2012

Concours International d‘Attelage de Tradition de Cuts 22./23. Mai 2012 Erfolg der Schweizer Traditionsfahrer am CIAT in Cuts 65 Gespanne aus elf Nationen starteten am vergangenen Wochenende vor dem Schloss in Cuts FRA am berühmten Concours International d‘Attelage de Tradition. Die herrliche Kulisse im Schlosspark und die stilvolle Siegerehrung mit über 60 eleganten und vielfältigen Gespannen bildete einmal mehr den Höhepunkt in der Concours International d‘Attelage de Tradition-Saison. In zehn Kategorien mit unterschiedlichen Anspannungsarten starteten die Gespanne am Samstagnachmittag zur Präsentation. Nach den Richtlinien des Traditionsfahrens beurteilten drei Experten die Gespanne. Anschliessend führte der Weg über die Brücke zum imposanten Schlosshof, wo Wagen und Anspannung dem Publikum kompetent erklärt wurden. Am Sonntagmorgen starteten die Fahrer bei schönstem Wetter auf den anspruchsvollen Routier. Die 15 km lange Strecke, die durch malerische Alleen, idyllische Weiherlandschaften und kleine Dörfer führte, war genau in der vorgeschriebene Zeit zu absolvieren. Fünf Posten, die das fahrerische Können des Fahrers prüften, waren in den letzten zwei Kilometern der Strecke eingebaut. Rückwärtsrichten, Fahren in Schienen sowie einhändiges Fahren einer Volte waren nur Beispiele der verlangten Aufgaben. Der Routier selektionierte stark, denn nur 14 Gespanne schafften eine fehlerfreie Fahrt. Das abschliessende Hindernisfahren vor der prächtigen Kulisse des Schlosses mischte die Rangliste noch ein letztes Mal auf. Die Schweizer Delegation bestand aus zwei Einspännern, einem Zwei-, einem Vierspänner und einem Einhorn. Sie war auch in diesem Jahr wieder sehr erfolgreich. In den ersten drei Rängen platzierten sich drei Schweizer Gespanne. Bei den Einspännern erreichte Heiner Staub den dritten Schlussrang, Als einziges Einhorn-Gespann wurde Christian Mettler im ersten Rang ausgerufen. Ebenfalls im dritten Rang platziert war Edwin Bürge mit seinem Vierspänner. Photo: Edwin Bürge präsentierte in Cuts seinen Vierspänner vor einem Gala-Landauer

Attelage de tradition à Berne / Concours d'attelage de tradition aux Geneveys-sur-Coffrane

Concours d’attelage de tradition aux Geneveys-sur-Coffrane : Inès a un bon ange gardien. Le Club hippique du Vanel, son maître de manège Micaël Haldenwang, sa famille et les amis ont uni leurs forces pour organiser un concours officiel court et une journée consacrée à l’attelage de tradition. La première journée, une cinquantaine de départ en catégorie LMS. Le dimanche, seulement sept équipages au départ d’une journée qui avait un programme agréable sans stress. La diversité des voitures permet aux spectateurs et concurrents d’apprécier et de s’intéresser à l’histoire de ces véhicules. Chaque attelage se présente devant les juges Gérald Bertholet, Fredy Kramer et Erhard Schneider avant de partir sur le parcours routier à travers les villages, histoire de se faire voir et d’attirer les spectateurs pour l’épreuve « tiffany » de l’après-midi. L’épreuve comporte des exercices de savoir faire comme la conduite avec les guides dans une main, un passage en équerre, un passage en U, un reculer et un remisage ainsi que des passages obligés. L’omnibus se révèle trop lourd pour la paire de FM qui abandonne, même si les passagères quittent le véhicule, Inès Latzer vient d’acquérir un joli gig auquel elle a attelé son FM Sirus, tout se passe bien, elle accumule les points, il ne lui reste qu’un obstacle lorsque l’attache en cuir du palonnier se rompt, celui-ci tape dans les postérieurs du cheval et tout va très vite, des pièces du harnais se détachent, Inès est tirée par-dessus le pare-crotte et passe sous le char pendant que le groom resté sur le véhicule se fait éjecter quelques dizaines de mètres plus loin lorsque les limonières se plantent et le gig se renverse. La meneuse et le groom s’en tirent avec des contusions et une grande frayeur. Les spectateurs sont cloués sur place, le charme est rompu. Les concurrents font un tour d’honneur au pas et quittent la place. Heiner Staub qui présentait un break tabatière remporte l’épreuve devant le maître des lieux qui avait sorti un break de chasse attelé à une paire de frisons. La troisième place revient à Brigitte Roessinger qui présentait un vis-à-vis attelé à une paire de FM. Après cet évènement, Inès reprend rapidement les guides et participe quelques semaines plus tard à la journée amicale de la SNA à Boudevilliers. Attelage de tradition à Berne La société d’attelage de Berne et environs organisait du 14 au 16 août le championnat d’attelage ZKV. Cette manifestation a réservé une partie du dimanche aux voitures anciennes. Sept concurrents se sont présentés devant le jury. La présentation avait lieu dans la cours du NPZ et l’épreuve « tiffany » dont les chicanes étaient représentées par des cônes sur le carré de dressage ; dommage qu’il n’y ait pas eu quelques fleurs ou un ou deux obstacles colorés. En contre partie, pour ceux qui comprennent le dialecte, monsieur Erhard Schneider parlait avec enthousiasme de ses coups de cœur et les meneurs et passagers ont gratifié le public de leur sourire. Heiner Staub aux guides de Sirocco attelé à un break tabatière ajoute une victoire à son palmarès, il est suivi par Beat Walker qui menait Othello XII un cheval frison attelé à un phaeton ; responsable du secrétariat, Ines Smole trouve aussi le temps d’atteler son FM Muscat à une chaise de docteur. Le « Leckerbischen » comprenez le coup de cœur du jour va à un ancien char bernois datant des environs 1900 présenté par Roland Gfeller. Un autre équipage qui a beaucoup plu est le phaeton construit par Chiattone à Lugano vers1890, présenté par Guido Bernasconi.

Internationale Ausfahrt im Elsass 2009

26 Gespanne aus der Schweiz. Frankreich, Deutschland und Luxemburg fuhren am Sonntag, 14. Juni 2009 vom solothurnischen Rodersdorf nach Oltingen im Elsass zur Kirche Saint Martin, wo ein Aperitif gereicht wurde. Über 100 hundert Personen nahmen in der historischen Mühle von Raedersdorf das Mittagessen ein. Die abgestellten Coaches, Breaks, Jagdwagen, Paetons und anderen Fahrzeuge boten ein interessantes Bild in malerischer Umgebung. Damit wurde die dritte internationale Ausfahrt, gemeinsam organisiert von der GFK und der Assosciation Francaise d Attelage ein voller Erfolg.

Weiterbildung GFK / SAT 2008

Kutschensammlung Metz Tübingen / Deutsches Peitschenmuseum 25. Oktober 2008 Fotos Ernesto Campomori / Markus Jedele

Traditionsfahren Mönch 05. Oktober 2008

Internationales Traditionsfahren in Lossburg im Scharzwald am 5. Oktober 2008. Von den 25 Teilnehmern nahmen fünf Gespanne aus der Schweiz teil. Fotos: Werner Schönenberger

Napoleon-Distanzfahrt 21.09.2008

organisiert von der Ostschweizer Fahrsport-Vereinigung OFV (Fotos Markus Jedele

Internationale Ausfahrt im Elsass 2008

8. Juni 2008, organsiert von der GFK SAT zusammen mit AFA (Fotos Emil Bohni)

Concours international d'attelage de tradition de la Sarraz

20. April 2008 Société vaudoise d attelage Fotos: Ernesto Campomori

13. Bucheggberg-Rundfahrt

12. Mai 2008 Fahrverein Nennigkofen-Lüsslingen Fotos: Ernesto Campomori

Generalversammlung GFK SAT 15.03.2008

Pferdemuseum La Sarraz (Fotos Ernesto Campomori)

Weiterbildungstag GFK SAT 2007

30. September 2007, Schloss Waldegg bei Solothurn (Fotos Werner Schönenberger)

Internationale Ausfahrt ins Elsass 2007

10. Juni 2007 organsiert von der GFK SAT zusammen mit AFA, (Fotos Emil Bohni)

1. CONCORSO INTERNAZIONALE ATTACHI DI TRADIZIONE 6558 Lostallo TI

29. April 2007 Erstes internationales Kutschenfahrturnier in Lostallo TI GFK / SAT / SAT

25 Jahre Kutschenmuseum Basel

10. September 2006, Ausfahrt mit Basler Kutschen auf den Münsterplatz in Basel, anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Kutschenmuseums.

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